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DAILY THOMPSON

„Souverän hangeln sich Daily Thompson von Headbanger zu Headbanger, immer in Versuchung, den ultimativen Stonerburner abzuliefern. Was dem Dreier aus Dortmund dann auch immer wieder auf erstaunliche wie faszinierende Weise gelingt. Mit minimalem Aufwand, also mit Gitarre, Schlagzeug und Bass, wird wieder mal die maximale Wirkung erzielt. Daily Thompson arbeiten mit der Psychedelic von Acts wie Colourhaze, ihre Songs bieten jedoch mehr Potential und würden sicher auch gerne die lange Reise zur Rancho de la Luna antreten, nur um in Queens Of The Stone Age einen würdigen Partner für eine ganz spezielle Desert Session zu bekommen. „ 

EBRI KNIGHT

Katalanischer Folk! Ebri Knight sind auf der erfolgreichsten Etappe ihrer Karriere. Bei einer internationalen Tour geteilt mit den Italienern von Talco, hängten sie das Schild Ausverkauft überall wo sie spielten. Und vor allem, sie haben die Wertschätzung der Öffentlichkeit und die Achtung der Produzenten. Diese Männer aus der Maresme sind keine Band, die von einem Tag zum nächsten zum Ruhm aufstieg. Sie sind ein solides Projekt, das seit zehn Jahren mit eigener Hingabe und Anstrengung gegründet wurde und dank energetischer Live-Auftritte und einer Punk- und Commitment-Haltung, in der die mediterrane und keltische musikalische Tradition kollidiert und explodiert, einen unbestreitbaren Ruf erlangt hat. Diese Anerkennung der Stärke der Wurzeln mit einem Punk-Rock-Stil macht sie zu einer Gruppe mit einer einzigartigen Persönlichkeit, die niemanden gleichgültig lässt. Ihre Konzerte sind eine Party ohne Pause.

BEN J MARX


Genre: 

Alternative-Rootsrock, Psychedelic-Dessert-Grunge


Mitglieder der Band:
Ben J.Marx (vox,guitars,bluesharp), Steffen Dietz (Drums), Florian Thümmler (Bass)


Heimatstadt:

Ravensburg


Info:

Musik die das Herz berührt (und jede Menge Rock'n'Roll)


Aktueller Wohnort:
Ravensburg


Einflüsse:
Pearl Jam, Nick Cave, Madrugada, Mark Lanegan, John Butler, Tom Waits,
 

SOUR MASH

Wenn Du vom Bodensee bist, kennst Du Sour Mash. Du musst den Namen mal gehört haben oder die Band aus Singen schon einmal irgendwo live gesehen haben. Mein früherer Chef nennt sie die beste Band der Welt. Nun muss ich gestehen: Das tat er schon vor mehr als fünf Jahren, ich kannte den Namen - aber live gesehen hab ich die Band tatsächlich vor wenigen Wochen zum ersten Mal. Der Eindruck: eine Band, in der die Mitglieder exzellent aufeinander eingespielt sind, ihre Instrumente extrem souverän beherrschen und denen egal ist, ob sie vor 5, 50, 500 oder 5000 Nasen spielen. Die Energie, die Rezzo, Parler, Mänzer, Mülle, Schiwago und Welse versprühen, fand ich fantastisch. Und die Stimme von Sänger Rezzo lässt einen sofort an Eddie Vedder denken. Die eigenen Songs wussten bestens zu gefallen, und die Auswahl der Coverversionen an jenem Abend sprach für sich: Motörheads "Ace of Spades", "Diggin' the Grave" von Faith No More und "South of Heaven" von Slayer - das zeugt von Geschmack.

Was macht man, wenn der Gig gut ist? CD mitnehmen. In dem Fall die neue EP "Taste The Meat". Und jüngst auf einer Autofahrt von München zurück Richtung See läuft dieser Silberling - und beschert mir eine extrem unterhaltsame Fahrt. Alice Cooper hat mal gesagt, jeder Song, der Dich zum schneller als erlaubt fahren animiert, sei ein guter Song. Ich werde mich nun nicht selber belasten, aber sagen wir so: Auf der Autobahn muss man sich ja nun nicht sklavisch an ein festes Limit halten. Mein Favorit auf der Platte ist der Opener: "Nervous Breakdown" hat einen Refrain, der hymnisch, aber nicht pathetisch ist und sich richtig fies im Ohr bzw. im Hirn festsetzt. Danach wird es langsamer und grooviger, "Murderer" gefällt mit zweistimmigen Gitarrenharmonien. Der Titelsong tobt sich zwischen Distortion in der Strophe und cleanen Gitarren im Chorus aus. Reizvoll ist an den Songs, dass sich die Einflüsse aus Grunge, Punk und Crossover zu einem Ganzen vereinen, das inspiriert und ehrlich wirkt. "Get Away" zeigt das gut. "F.A.T." überrascht mit Pizzicato-Streicherkeyboard, "Breadcrumbs" setzt sich mit dramatischem Refrain im Ohr fest. Nach 20 Minuten ist alles vorbei, die Repeat-Taste muss ran - und es bleibt die Freude über eine Band, die ohne Rücksicht auf Trends den Sound spielt, der ihr passt. Regionale Bands klingt immer so nach Kneipennacht - Sour Mash, behaupte ich, legt man auf, und es klingt eher nach internationaler Produktion.

STEPFATHER FRED

Wo manch andere Band ihre Heimat in regionaler Kleinstaaterei sucht, hat Stepfather Fred die Ihre schon vor langer Zeit gefunden. 
Auf der Bühne!
Und im Tourbus!
Über 350 Live-Shows, Touren und Festivals durch die Republik sind auf der To-Do-Liste bereits abgehakt. Vier Alben zieren die Diskographie. Das Nächste steht schon in den Startlöchern. Dazu eine Liveshow voller Emotionen, Energie, Moshpits und der Sympathie eines Nathan Grey. 
Ehrlicher als Stepfather Fred kann man einen Mix aus Alternative Rock und Groove Metal nicht abliefern.

ANTIHELD

Platten-Produktion in Spanien, Southside Festival, Hurricane, Chiemsee Summer, Debut-Album, erste eigene Headliner Tour, ein Heimspiel mit 750 Besuchern und „schwupps“ – ist das Jahr auch schon wieder rum.

Genauso ereignisreich wie schnell zog 2017 über ANTIHELD hinweg, die fünf Stuttgarter Jungs sind dabei an sich selbst vorbeigerauscht und müssen sich nun erstmal wieder einfangen. ANTIHELD erzählen, dass es okay ist, ein bisschen kaputt zu sein. Dass es sich gut anfühlen kann, ein Minus auf dem Konto, aber einen Rucksack voller Kindheitsträume mit sich herum zu tragen.

Dabei ist es auch völlig egal, ob man ihren Stil nun mit „Urban Folk“, „Rio Reiser & Sons“ oder anders beschreibt: ANTIHELD machen deutschsprachige Popmusik; rau, ehrlich und… mit Quetschkommode! Zunächst geht’s dann im April auf Support-Tour mit den Chartstürmern VERSENGOLD und auch im Sommer steht dann der Bus mit brandneuen Songs im Kofferraum für Festivals von Flensburg bis Zermatt nicht mehr still.

RESISTORS

Schon über ein Vierteljahrhundert stehen die Resistors für lauten Hardrock, Punk und Garage-Rock aus dem Süden der Republik. Show für Show begeistern sie ihre Zuschauer und sorgen regelmäßig für einen Moshpit der Extraklasse. Fans der Misfits, Danzig oder The Stooges kommen hier voll auf ihre Kosten.

PURIFIED BLACK

2010 gegründet, veröffentlichen PURIFIED BLACK 2011 die EP »I Can’t Tell You Who I Am« und 2013 den Nachfolger »But I Can Cry What I’m Not«. Beide Platten – in Eigenregie produziert und verbreitet – finden lobende Worte in diversen Online- und Printmagazinen.

In dieser Zeit produzieren PURIFIED BLACK zudem einige Musikvideos und spielen die Akustiksession »Rawcoustic«. Teile aus diesem Material sind auch auf dem aktuellen Album zu hören. Live spielt sich die Band voller Leidenschaft durch kleine Clubs und größere Open Air-Konzerte.

Ihre musikalischen Wurzeln verorten PURIFIED BLACK irgendwo zwischen Iron Maiden und Otis Redding, zwischen Muddy Waters und Muse, zwischen Rage Against The Machine und Jeff Buckley.

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